• HomePage
  • Thailand
  RSS

Urlaub in Phuket

Der Traumurlaub auf der Insel Phuket

GALLERY

RECENT POSTS

  • Phuket – Geographische Daten und beste Reisezeit
  • Phuket City
  • Die Provinz Phuket
  • Flughafen Phuket
  • Nationalparks auf Phuket
  • Phuket – Sport und Unterhaltung
Home › thailand

Phuket – Sehenswürdigkeiten

Published: Mittwoch, Juni 10th, 2009

Die Insel Phuket verfügt über eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten.
Zunächst einmal wären da die Tempel Put Yaw und der noch bekanntere Wat Chalong zu nennen.
Put Yaw, ein Tempel chinesischer Immigranten, wurde vor 200 Jahren in Phuket City, der Hauptstadt der Insel, erbaut.

Wat Chalong hingegen ist ein buddhistischer Tempel. Diese Sehenswürdigkeit liegt im Südwesten Phukets und stellt ein beliebtes Reiseziel für Thailänder, Chinesen und Taiwanesen dar, welche anreisen, um dem früheren Abt des Tempels, Luang Po Chaem, ihre Ehre zu erweisen.

Weitere Sehenswürdigkeiten Phukets stellen das Südkap Laem Phrompthep, aufgrund der herrlichen Aussicht auf das Meer ein allgemeiner Treffpunkt zur Beobachtung des Sonnenuntergangs, und der 3 Bay View Point südlich von Kata, ein weiterer Aussichtspunkt, welcher einen perfekten Blick auf die drei größten Sandstrände Phukets ermöglicht, dar.

Außerdem absolut sehenswert sind zwei kleine Inseln, eine dreiviertel Stunde mit dem Boot vom Festland Phukets entfernt: Die Ko Raya Archipel.

Tags: Ausflug, Insel, Ko Raya, Sehenswürdigkeiten, thailand
Posted in Thailand | 1 Comment »

Flohmarkt der Diebe in Bangkok – Teil3

Published: Mittwoch, Mai 20th, 2009

Hübsche Verkäuferinnen bieten hier selbstgeschneiderte Nachthemden an und finden nun auch die Zeit für einen kleinen Flirt, doch ich habe keine Verwendung für ihre Sachen. Auch der wieselflink vor sich hin Kopfbedeckungen häkelnde Reggae-Gaukler zieht mich für einen Moment in seinen Bann. Erste Anzeichen von Schlappheit zeichnen sich bei mir dann weit nach Mitternacht ab, und beim Verlassen des Marktes fotografiere ich noch schnell ein paar traumselige Händler, die hier an ihren Ständen oder den angebotenen Sitzmöbeln eingeschlummert sind. Der Markt währt noch bis in die sonntäglichen Abendstunden und neue, weitere Besucherscharen werden sich am Morgen einfinden. Ich halte diesen Markt uneingeschränkt für die allerbeste Schnäppchenmeile in ganz Thailand, aber ein Besuch am Sonntag lohnt sich nicht so sehr, denn die wirklichen Okkasionen haben dann schon lange neue Besitzer gefunden. Das Preisgefüge hier liegt weit unter dem Chatuchakniveau. Das liegt in erster Linie wohl an den nicht vorhandenen Mengen von Touristen mit zu prall gefüllten Geldbörsen. Tipps zur An- und Abreise: Die Buslinien Nummer 7 und 204 dienen den Markt direkt an (Haltestelle: Lung Phayabaan Klang). Bequemer geht es auf der letzten Etappe vom Hua Lamphong (Kopfbahnhof, U-Bahn-Endpunkt) per Tuk-Tuk oder Taxi.

Als Fahrtziel unbedingt das „Lung Phayabaan Klang” genannte Krankenhaus angeben, keinesfalls den Markt. Das Hospital steht genau an einer Ecke des Marktgeländes. Von hier aus können Sie nach rechts oder links herum direkt ins Gewühl abtauchen. Die unmittelbar an das Spital grenzenden Gehwege werden erst nach 22:00 Uhr für Marktbeschicker mit Verkaufsdecken freigegeben. Die Peripherie Straßen bilden einen Ring und sind auch an fast jeder Stelle geeigneter Abgreifpunkt für Taxen zwecks Heimweg. Das 3-geschossige Klong Thom Center mit besagtem KFC liegt fast genau in der Mitte der Aussenrunde. Hier allein sind mehrere hundert Elektronik-Dealer untergebracht. Nur in seltenen Fällen führen von der Peripherie die Strassen und Gassen ins Innere auch direkt wieder zum gegenüberliegenden Ende des Marktes.

Ein TukTuk vom Bahnhof darf nicht mehr als 50 Baht kosten, die Rückfahrt in der Nacht wird geringfügig teurer, sollte aber keinesfalls 70 Baht überschreiten.. Hierher kommt man mit dem TukTuk, dem Bus oder dem Taxi. Genau so, wie es die Einheimischen ja auch tun. Bitte beachten! Sie können hier Gegenstände erwerben, deren Herkunft oft fraglich ist. Es werden auch Artikel angeboten, deren Export verboten ist – z.B. Buddhafiguren, Staatseigentum (Strassenschilder, Eisenbahnlaternen u.v.m.). Händler bieten auch Waren an, deren Import in Europa strikt untersagt ist (u.a.Elfenbein, Reptilienleder, Waffen). Auf dem gesamten Marktgelände gibt es keine Ruheplätze oder Sitzmöglichkeiten, Toiletten fehlen ebenfalls gänzlich!

Ende Flohmarkt der Diebe

Tags: Bangkok, Flohmarkt der Diebe, thailand
Posted in Thailand | No Comments »

Flohmarkt der Diebe in Bangkok – Teil2

Published: Montag, Mai 18th, 2009

Nur wenige Gelegenheiten zum Verschnaufen hat man, die Breiten der Gehwege unterschreiten einen Meter oftmals.

Bei Gegenverkehr an Passanten führt das oftmals zu ungewollten Berührungen. Das wiederum nutzen Trick- und Taschendiebe aus, man sollte hier (in Chinatown immer!) besonders auf seine Geldbörse Acht geben, und Mobiltelefone am Gürtel befestigt zu haben ist auch ein oft gemachter Kardinalfehler. Frauen unter den Besuchern sollten bei der Wahl des Schuhwerks und auch der Handtasche bedenken, dass die Gehsteige oft uneben sind, Versätze und Stolperfallen gibt es an jeder Ecke, und überall lauern Bettelkinder oder auch erwachsene Diebe auf eine sich bietende Gelegenheit, einer beispielsweise unbeholfen vor sich hin staksenden High-heels-Dame ihre vielleicht gestern in der Nobelboutique gekaufte Gucci-Handtasche nebst Inhalt zu entreissen. Nach 22 Uhr beginnt sich das Geschiebe in den Gängen etwas zu lichten, wer fleissig war und ein gutes Schritttempo vorlegte, der hat nun bereits 20% des gesamten Marktes gesehen. Nun findet man eher die Müsse, ein paar Fotos zu schiessen, einen Snack aus der Garküche zu sich zu nehmen (wenn man den Mut und einen resistenten, strapazierfähigen Magen hat) oder sich mit den Auslagen der Dealer etwas näher zu befassen.
Die Mitnahme einer Strassenkarte ist nicht nötig, denn das Marktgeschehen spielt sich nur in einem unsichtbar abgegrenzten Territorium ab. Um den Markt herum verlaufen grosse Verkehrsstrassen, und man kommt von überall relativ schnell an ein Taxi oder TukTuk, wenn der Spass des Schnäppchenjagens abklingt, die wunden Füsse sich melden oder gar der Rucksack so voll gestopft mit Geshopptem ist, dass es so einfach nicht mehr locker weitergeht. Anfängern empfehle ich gerne, sich nur dieser Marktperipherie entlang zu bewegen. Bis man dann wieder am Ausgangspunkt ist, hat man etliche Kilometer abgeschritten.

An besonders attraktiven Angeboten gibt es für mich hier immer zum Beispiel die Anbieter des Airlinezubehörs. Nein, ich sammle keine Kaffeelöffelchen mit dem Signet der Fluglinien oder Kotztüten aus den Sitztaschen, ich bin da als Resident in Thailand scharf auf für Touristen ganz banal wirkende Sachen. Kaffeerahm von Bärenmarke, Käse aus dem Emmental, die gute Zentis Marmelade oder kleine Riegel von edlen Schweizer Schokoladen muss man nicht vermissen, wenn man die Kniffe Bangkoks kennt! Die kessen Saftschubsen der Gourmet-Airlines werden diese Dinge nicht vermissen, denn ihr Cateringservice rüstet die Wägelchen ja für jeden Flug erneut voll auf. Das Angebot als auch der jeweilige Standort wechselt immer, ob ich nun mit einem Kilobeutel von Mini-Babybelkäse oder australischem ehester heimkehren werde, das weiss ich vorher nie.
Im Angebot ist immer das, auf was die Airlines gerade nicht gut genug aufgepasst haben, so denke ich jedenfalls, denn bestellen kann man nichts – alles bleibt dem Zufall überlassen. Besonders die Artikel aus den feineren Passagierklassen der Airlines gelten bei mir persönlich als die wahren Schnäppchen des unvergleichlichen Flohmarkt der Diebe. Der Schwerpunkt des Marktes hinsichtlich des Angebotes liegt aber eindeutig eher in den Bereichen der Heimwerkerei, Krad & Kfz.-Zubehör, Kleinantiquitäten, Buddhafiguren und Bekleidung aller Art. Es gibt hier am hochmobilen Stand wahrscheinlich mehr Armaturen und Brauseschläuche nebst allem Zubehör zu erstehen, als ein gutsortierter und grosser Baumarkt an Auswahl hat. I-Pods, Laptops und andere elektronische Spielzeuge gibt es hier ohne jede Gewähr und oft ohne Zubehör, dafür halt spottbillig. Auch Kameras kann man hier vor Ort nicht wirklich ausprobieren, man geht schon Risiken ein.

Irgendwann geht auch dem hartgesottensten Marktprofi die Puste aus. Man sehnt sich nach Klimaanlage oder einfach einem Platz, wo man sich hinsetzen kann. Die chinesischen Gehweganbieter von Entengerichten mit Reis, deren Grillvögel mich vorhin beim Vorbeigehen noch so traurig aus der Glasvitrine mit ihren toten Augen angeschaut haben, die boykottiere ich. Doch nicht etwa, weil deren Essen nicht schmecken möchte, sondern weil ich kein Mensch bin, der sich an einem Klapptisch auf einem Plastikhocker mitten im Tohuwabohu des Gehsteiggedränges wohl fühlen kann. Ich selber habe auch keine Präferenz für US-Fastfood, aber habe mich auch schon dabei ertappt, im KFC auf der Worachak Road neben dem Klong Thom Center an der Marktperipherie in der klimatisierten Atmosphäre dort bei einem erfrischenden Eistee etwas abzukühlen, bevor ich eine erneute Marktrunde wage.

Gekühlte Getränke für durstige Marktbegeher gibt es sonst an jeder 2. Ecke. Der eine kauft sich halt etwas im 7-Eleven (schwer zu finden hinter der schultergeschlossenen Reihe mannshoher Kühlschränke des Dealers unmittelbar davor), ein Anderer zieht vielleicht den Schluck Whisky oder den billigsten Reisschnaps aus der Flasche vor, den meist ältere Chinesinnen im Labyrinth der Gassen in der Marktmitte neben ihren lose und einzeln zum Verkauf angebotenen Zigaretten bereithalten.
Das Labyrinth der Wege im Marktviertel erschwert die Orientierung. Verabreden Sie in ihrer Gruppe zwingend einen gut auffindbaren Treffpunkt, die schmalen Wege erschweren gemeinsames Vorgehen erheblich. Dieser Markt ist übrigens wirklich und absolut nicht für Kinder geeignet! Viel Erfolg beim Stöbern! Auch weit nach Mitternacht herrscht noch reges Treiben vor den Ständen, aber man kann sich nun auch etwas bewegen und sich nach einem Gegenstand auf einer Decke bücken, ohne dass man gleich von anderen Passanten per sanftem Druck gegen den Hintern in die jeweilige Auslage befördert wird.

Tags: Bangkok, Flohmarkt, thailand
Posted in Thailand | No Comments »

Königreich Thailand

Published: Freitag, Mai 15th, 2009


Das Königreich Thailand (Thai: ราชอาณาจักรไทย) ist ein Staat im Südosten Asiens.
Thailand grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha, Malaysia, das Andamanische Meer (Teil des Indischen Ozeans) und den Golf von Thailand (Teil des Pazifiks).

Nur 75 Prozent der thailändischen Bevölkerung sind auch wirklich Thai, 14 Prozent sind Chinesen.
Das restliche Prozent teilen sich Angehörige der Bergvölker, Laoten, Maleien, Moken, Khmer und Weiße. Die Weißen werden von den Thai, Farang genannt. Das Land ist dabei egal, ausschlaggebend ist die Hautfarbe.

1960 lebten in Thailand 23 Millionen Menschen, 2005 wahren es bereits 65,4 Millionen.
(weiterlesen…)

Tags: Königreich Thailand, thailand
Posted in Thailand | 1 Comment »

Wat Chalong auf Phuket

Published: Freitag, Mai 15th, 2009

Der wichtigste buddhistische Tempel auf der Insel Phuket heißt Wat Chalong.
Auf Thai: วัดฉลอง, วัดไชยธาราราม

Der Tempel ist zwei sehr verehrten Mönchen gewidmet. Luang Pho Chaem (หลวงพ่อแช่ม) und Luang Pho Chuang (หลวงพ่อช่วง) halfen während einer Rebellion von Arbeitern in Zinnminen, mit ihrem Wissen der thailändischen Kräutermedizin.
(weiterlesen…)

Tags: kloster, phuket, tempel, thailand, Wat Chalong
Posted in Thailand | No Comments »

  • Archive

    • Juni 2009
    • Mai 2009
    • April 2009
  • Phuket Freunde

    • Amerikanische Goldmünzen
    • Bantayan
    • Bantayan Island
    • Thailand
  • Letzte Kommentare

    • Online Thailand Shopping bei thailand-flagge
    • Travel Bob bei karte_golf_von_thailand
    • Flüge burgas bei karte_golf_von_thailand
    • Virginia Solaro bei phuket_flughafen
    • building privacy wood fence bei sirinat


Copyright © 2009 Urlaub in Phuket . All rights reserved.
RSS Subscription: Entries RSS Comments RSS | WP Login, Valid XHTML
Presented by Samsonite laptop backpack, Coded: EZwpthemes. Powered by Wordpress.org